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		<title>Nachweispflichten beim Erbscheinsantrag</title>
		<description><![CDATA[Gesetzliche Erben sind verpflichtet, bei der Beantragung eines Erbscheins aufgrund einer Verfügung von Todes wegen Personenstandsurkunden beim Nachlassgericht vorlegen, die z.B. belegen, ob und welche weiteren gesetzlichen Erben zuvor verstorben sind oder auf das Erbe verzichtet haben. Anders verhält es sich dagegen bei der gewillkürten Erbfolge: Wer aufgrund eines Erbvertrags oder eines Testaments Erbe wird, [...]]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=601</link>
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		<title>OLG München: Bewertung von Landgütern im Erbrecht</title>
		<description><![CDATA[Nach der Rechtsprechung des BGH ist unter einem &#8220;Landgut&#8221; im Sinne von §§ 2312, 2049 BGB (für dessen Bewertung es auf den Ertragswert und nicht auf den Verkehrswert bei der Erbauseinandersetzung, wie auch bei der Pflichtteilsberechnung ankommt) eine Besitzung zu verstehen, die eine zum selbständigen und dauernden Betrieb der Landwirtschaft einschließlich der Viehzucht oder der [...]]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=594</link>
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		<title>BGH: Gläubigerzugriff auf Pflichtteilsanspruch</title>
		<description><![CDATA[Entgegen dem Wortlaut des § 852 Abs. 1 ZPO ist nach der Rechtsprechung des BGH ein Zugriff der Gläubiger auf einen Pflichtteilsanspruch bereits möglich, bevor die Voraussetzungen des § 852 Abs. 1 ZPO, nämlich vertragliche Anerkennung oder Rechtshängigkeit des Pflichtteilsanspruchs vorliegen. Auch ohne dass die Voraussetzungen des § 852 Abs. 1 ZPO vorliegen, kann einen [...]]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=588</link>
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		<title>Beratungen zur Patientenverfügung</title>
		<description><![CDATA[Michael Kauch (FDP) äußert sich in einem Video zu den Ergebnissen der Beratungen über die Neuregelung der Patientenverfügung vom 04.03.2009: Quelle: FDP via Youtube]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=584</link>
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		<title>Geschenkt! Gespart! Gefreut!</title>
		<description><![CDATA[Quelle: obs/Bundesverband deutscher Banken Seit Jahresbeginn 2009 gelten für Schenkungen deutlich höhere steuerliche Freibeträge. Eltern können nun jedem Kind bis zu 400.000 Euro steuerfrei schenken, Großeltern jedem Enkelkind bis zu 200.000 Euro (siehe Grafik). So großzügig der Fiskus bei nahen Angehörigen ist, so bescheiden fällt der Freibetrag in anderen Fällen aus: Schenkungen an Geschwister, Nichten [...]]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=566</link>
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		<title>Schweiz will Unternehmenserbfolge nicht begünstigen</title>
		<description><![CDATA[Der Bundesrat plant keine gesetzlichen Massnahmen, um die Zerschlagung von Unternehmen beim Erbgang zu verhindern. In einem Bericht an das Parlament rät er den Eigentümern, die Möglichkeiten des geltenden Rechts voll auszuschöpfen. Weiterlesen: Erbrecht nicht um Unternehmensnachfolge erweitern (NZZ.ch vom 01.04.2009)]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=563</link>
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		<title>Verbraucherinsolvenz und Erbschaften</title>
		<description><![CDATA[Wie verhält sich ein mittelloser Schuldner richtig, der während der Wohlverhaltensphase seines Insolvenzverfahrens erbt? Was passiert mit seinem Lottogewinn? Bekommen den die Gläubiger oder darf er ihn behalten? Wolfgang Büser erklärt in der &#8220;Neue Westfälische&#8221; am 06.04.2009 zum Thema Schulden und Erbschaft/Lottogewinn: Der Schuldner darf ein Erbe, das ihm keine neuen Schulden bringt, nicht ausschlagen, [...]]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=561</link>
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		<title>Deutsch-Französisches Erbe</title>
		<description><![CDATA[Am 2. April 2009 wurde das Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik zur Vermeidung der Doppelbesteuerung der Nachlässe, Erbschaften und Schenkungen durch Austausch der entsprechenden Urkunden ratifiziert, so dass das  bereits 2006 geschlossene deutsch-?französische Doppelbesteuerungsabkommen am 3. April 2009 in Kraft getreten ist. Das neue Doppelbesteuerungsabkommen findet Anwendung auf alle Erbschaften, bei denen [...]]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=558</link>
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		<title>OLG München zu Auslegung und Erblasserwille</title>
		<description><![CDATA[Die Auslegung der in einem notariellen Testament enthaltenen Formulierung &#8220;Ersatzerben will ich heute ausdrücklich nicht benennen&#8221; kann ergeben, dass ein die Anwendung der Auslegungsregel des § 2069 BGB widersprechender Erblasserwille nicht feststellbar ist (Abgrenzung zu BayObLG vom 14. Dezember 2004). Beschluss des OLG München vom 4.3.2009 &#8211; 31 Wx 73/08 &#8211; via Juris Rechtsprechungsdatenbank]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=555</link>
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		<title>OLG München: Beschwerderecht des Ersatztestamentsvollstreckers</title>
		<description><![CDATA[Beschwerdeberechtigt gegen die Ernennung eines Ersatztestamentsvollstreckers durch das Nachlassgericht ist auch der vom Erblasser in der letztwilligen Verfügung aufschiebend bedingt bestimmte Ersatztestamentsvollstrecker, wenn durch die gerichtliche Ernennung der Eintritt der Bedingung hinausgeschoben wird. Beschluss des OLG München vom 4.2.2009 &#8211; 31 Wx 84/08 &#8211; via Juris Rechtsprechungsdatenbank]]></description>
		<link>http://www.erbrechtsblog.de/?p=552</link>
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